24. März 2021

Hinter den Kulissen

Mitarbeiter-Interview mit Jerome, Teamleitung Qualitätsmanagement

 

Im Rahmen unserer Reihe Hinter den Kulissen wollen wir einen Einblick in die Arbeit von realbest und unseres Teams geben. Dazu haben wir einzelne Kollegen in einem kurzen Mitarbeiter-Interview befragt, wie sie zu realbest gekommen sind und was ihre Arbeit bei uns für sie ausmacht.

Wir wünschen viel Freude beim Lesen!

concept of a broken home

Lieber Jerome, bitte stell dich doch einmal kurz vor:

Ich bin Jerome und tatsächlich ein gebürtiger Berliner. Seit ein paar Jahren wohne ich allerdings im wunderschönen und gemütlichen Potsdam, quasi der kleinen Schwester von Berlin. Potsdam hat für mich die perfekte Mischung aus Großstadt und Ruhe. Von dort pendle ich dann, wenn ich nicht gerade aus dem Homeoffice arbeite, in unser Büro in Schöneberg – zeitlich ist das noch vollkommen im Rahmen und dauert auch nicht länger als aus dem einen oder anderen Berliner Stadtteil.

 

Wie bist du zu deinem Job bei realbest gekommen?

Durch verschiedene berufliche Stationen hatte ich das Glück, unterschiedliche Bereiche kennenzulernen. Dabei habe ich gemerkt, dass mir immer genau die Aufgaben am meisten Spaß gemacht haben, bei denen ich in direktem Kundenkontakt stand und dadurch etwas bewirken konnte. 

Zu realbest bin ich dann Anfang 2018 durch die Empfehlung eines Bekannten und späteren Team-Kollegen gekommen. Die Arbeit im Privatverkäufermanagement, der Neukundenakquise und -beratung, klang für mich genau richtig und hat mir sehr viel Freude bereitet. Im November 2019 bin ich dann allerdings nochmal auf eigenen Wunsch in das gerade frisch aufgebaute Qualitätsmanagement gewechselt.

 

Welche Erfahrungen hast du mit deinem Positionswechsel bei realbest gemacht?

Für mich war es eine durchweg positive Erfahrung. Ich wollte beruflich etwas Neues probieren, gleichzeitig aber auch gerne bei realbest bleiben. Nach einem Gespräch mit meinem damaligen Teamleiter haben wir gemeinsam überlegt, welche Bereiche für mich in Frage kämen. Das Qualitätsmanagement hat mir sofort zugesagt, da hier die direkte Betreuung der einzelnen Kunden während ihres Vermarktungsprozesses im Fokus steht.

Zudem ist der Bereich damals erst kurz zuvor entstanden, wodurch ich natürlich die Möglichkeit hatte, mich bei der Strukturierung und dem Aufbau der Prozesse voll einzubringen. Eine große Herausforderung, die noch immer unheimlich viel Spaß macht.

 

Was ist für dich ein typischer Arbeitstag?

Als direkter Ansprechpartner der Eigentümer kümmere ich mich um dringende Anfragen oder Problemfälle und hake in regelmäßigen Abständen aktiv bei den jeweiligen Eigentümern nach, ob alles zu ihrer Zufriedenheit läuft.

Daneben stehen einige organisatorische Aufgaben an wie bspw. die Koordination von Immobilienshootings und der permanente Austausch mit den Maklern, die die Eigentümer vor Ort betreuen. Dabei geht es oftmals um Absprachen zu aktuellen Ständen oder die Besorgung von Unterlagen. 

 

Was findest du an der Arbeit im Qualitätsmanagement spannend?

Jedes Mal, wenn ich einen Eigentümer anrufe, weiß ich nicht, was mich im Gespräch erwartet – ob bei ihm gerade alles zur vollsten Zufriedenheit läuft oder irgendwelche Probleme vorliegen. Das macht es für mich jedes Mal aufs Neue wieder spannend. Positives Feedback ist immer schön. Aber ich sehe es so: Gerade aus dem negativen Feedback kann man am meisten herausziehen – denn dann weiß man, an welchen Schrauben man noch drehen muss, um den Service zu verbessern.

 

Wieso arbeitest du gerne bei realbest?

Ganz einfach, weil das gesamte Team offen und wertschätzend miteinander umgeht und arbeitet. Wenn ich ein Anliegen habe, weiß ich, dass ich jederzeit auf jeden direkt zugehen kann.

Wie mein Fall bestätigt, hat man bei realbest dazu auch die Chance, sich beruflich weiterzuentwickeln und wird dabei von den Vorgesetzten unterstützt. Auch auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird bspw. durch flexible Homeoffice-Modelle viel getan. Zudem ist unsere HR sehr kreativ und engagiert. Vor Corona gab es bspw. immer ein gesponsortes monatliches Essen mit Kollegen aus anderen Bereichen, um den Teamgedanken zu stärken. Ich freue mich schon jetzt auf die Zeit, in der das wieder möglich sein wird.

 

Und unsere bekannte Abschlussfrage: Was ist dein persönlicher Motivationskick?

Für mich ist das kollegiale Team ein entscheidender Punkt, warum ich jeden Tag wieder aufs Neue motiviert an die Arbeit gehe. Gemeinsam an den laufenden Projekten zu arbeiten, macht einfach Spaß und so bringen wir das Qualitätsmanagement mit jedem Tag noch ein kleines Stück weiter voran.